

Im Spannungsfeld Leben

In meinem Leben war das, was gerade IST und das, was SEIN KÖNNTE, so weit voneinander entfernt, dass es mich dazwischen fast zerrissen hat. Ich hatte so viele Ideen, wollte endlich mein Potenzial leben und kam dabei kaum vom Fleck. Also bin ich gerannt.
Auf der Flucht vor meinen unangenehmen Gefühlen, in einer Hetzjagd nach dem Glück. Vollgas im Hamsterrad. Immer in der Hoffnung, irgendwann dort anzukommen, wo ich endlich die sein würde, die ich sein könnte.
Vielleicht kennst Du das Gefühl, dass mehr in Dir steckt. Die tiefe Sehnsucht, das zu verwirklichen. Und gleichzeitig nicht wirklich vorwärts zu kommen - egal, wie sehr Du Dich anstrengst.


Die große Suche

Ich habe lange geglaubt, die nächste Ausbildung bringt die ersehnte Lösung.
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Trainerin für positive Psychologie.
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Akasha Chronik Medium.
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Hypnosetherapeutin.
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Yager Code.
Jede dieser Methoden hat mich beträchtlich weitergebracht auf meinem Weg und ermöglicht es mir heute, andere Menschen tiefgreifend zu begleiten.
Dennoch stand ich lange Zeit vor einer Hürde: Ich hatte den Kopf voll mit schlauem Wissen darüber, wie ein gelingendes Leben funktioniert – und trotzdem hat mein Leben sich oft nicht so angefühlt.
Dabei ist mein Leben objektiv betrachtet voller Segen! Ich führe eine glückliche Ehe, habe wundervolle Kinder, lebe in einem tollen Haus und bin von wundervollen Menschen umgeben.
Und trotzdem habe ich mich immer wieder gefragt: Warum fühlt sich das nicht so an, wie alle sagen, dass es sich anfühlen soll? Warum fühle ich mich nicht angekommen? Warum renne ich immer noch?
Die Akasha Chronik hat dabei etwas in mein Leben gebracht, das ich vorher nirgendwo gefunden habe: Eine tiefere Verbindung - zu mir selbst und zu etwas Größerem.
Meine Geistführer haben mir gezeigt, dass ich aufhören darf, mich permanent reparieren zu wollen. Sie haben mir gesagt: "Jede Ausbildung ist eine weitere Lage Geschenkpapier. Schau, dass du da durchleuchtest!"
Trotzdem habe ich noch lange geglaubt, ich müsste etwas darstellen, um verbunden zu sein. Also habe ich sogar meine Blockaden hübsch bemalt. Damit niemand sieht, wie es wirklich in mir aussieht.



Der Punkt, an dem nichts mehr funktioniert hat

2020 ist vieles von dem zusammengebrochen, was meine Identität lange getragen hatte.
Von jetzt auf gleich habe ich langjährige Beziehungen und mein berufliches Wirken verloren.
Ich war nicht nur am Tiefpunkt. Ich hab mir den Tiefpunkt jahrelang von drunter angeschaut.
Damals dachte ich noch, das Problem wäre, dass ich noch nicht genug verstanden habe. Dass ich eben erst noch heilen muss und endlich all das schlaue Wissen in meinem Kopf umsetzen.

Heute sehe ich das anders. Ich habe etwas Entscheidendes übersehen: Ich hab dauernd mein Zepter abgegeben. Ich wollte dauernd, dass mich wer repariert. Eine Methode, ein Coach, eine Ausbildung, eine Erkenntnis. Irgendwer sollte mir endlich sagen, wie ich ganz werde.
Unter all dem lag eine Frage, die mich lange begleitet hat: Bin ich ok, wie ich bin? Darf ich dazugehören? Mein Leben hat sich zeitweise angefühlt wie eine permanente Diskussion über meine Daseinsberechtigung.


Das Schloss in mir

Als klar war, dass es so nicht weitergeht, habe ich begonnen, meine Fühler nach innen auszurichten. Dabei habe ich tatsächlich das Märchenschloss entdeckt, von dem ich immer geträumt hatte - in mir!
Anfangs standen Heerscharen von inneren Personen vor den Toren meines inneren Schlosses und begehrten gleichzeitig Einlass: Meine Disziplin, meine Werte, mein Verbiegeanteil, mein Verschmelzanteil.
Also habe ich mich entschieden, einer nach dem anderen zu begegnen. Weißt Du, was das Lustige ist? Nach wenigen Personen ist so viel Ruhe und Klarheit in mir eingekehrt, dass ich heut gar nimmer dauernd mit irgendwem eine Audienz brauch.
Ich habe festgestellt: Je mehr Raum und Zeit ich mir gebe, um mich mit meinem inneren Erleben zu verbinden, desto schneller geht's.



Wofür ich heute stehe

Ich glaube nicht, dass wir Menschen mehr Selbstoptimierung brauchen. Ich glaube, wir brauchen die Fähigkeit, uns selbst zu halten. Wir brauchen eine tragfähige Beziehung mit uns selbst. Vertrauen in unsere eigene Wahrnehmung. Den Mut, ihr zu folgen und unser eigenes Zepter zu tragen. Und andere ihr Zepter tragen zu lassen. Ich glaube nicht, dass unsere Schatten verschwinden müssen. Genausowenig, wie unsere Zweifel, unsere Ängste oder unsere Glaubenssätze.
Ich hab lange probiert, meine Glaubenssätze mit allerlei Methoden aufzulösen. Bei mir hat das nie funktioniert! Was tatsächlich etwas verändert hat, war Akzeptanz. Ich bin meinen Glaubenssätzen so lange mit Offenheit begegnet, hab ihre Auswirkungen in meinem Körper gespürt, bis sie ihre Bedeutung verloren haben.
Heute jage ich nicht länger irgendwelchen Idealen hinterher. Ich nutze meine Entscheidungskraft – mein Zepter – um mich mit mir selbst zu verbinden. Auch dann, wenn das Leben unbequem wird. Auch dann, wenn nicht jeder versteht, was ich tue. Auch dann, wenn jemand anderer etwas anderes von mir erwartet.


Meine Vision

Ich bin eine Verbinderseele und liebe Gemeinschaft, die trägt. Ich halte Räume, in denen Menschen die Erfahrung machen können, getragen zu sein – auch mit ihren Schatten und vermeintlichen Unzulänglichkeiten.
Ich glaube nicht, dass Menschen sich entfalten können, wenn sie ständig Angst haben müssen, ausgeschlossen zu werden. Die Sicherheit, die aus Zugehörigkeit entsteht, ist für mich der Boden, auf dem Entwicklung, Wachstum und Lebendigkeit überhaupt erst möglich werden.
Ich denke nicht, dass wir unser Zepter an Systeme abgeben sollten, um das zu erreichen. Für mich liegt der Schlüssel darin, dass wir gemeinsam dieses Netz weben und uns mutig der Frage stellen: Wie kann es uns gelingen, einander nicht zu verstoßen, auch wenn wir mit einem Verhalten oder einer Meinung nicht einverstanden sind?
Für mich bedeutet Zugehörigkeit nicht, dass wir immer einer Meinung sein müssen. Sondern dass wir lernen, auch dann miteinander verbunden zu bleiben, wenn wir verschieden sind. Du musst Dich nicht verbiegen, um dazuzugehören.
Aus meiner Wahrnehmung sind gerade die Menschen, die ihren inneren Kompass deutlich spüren, oft diejenigen, die aus Unsicherheit nicht für sich und ihre Überzeugungen einstehen. Genau auf diese Menschen fokussiere ich mein Wirken. Ich halte ihnen den Raum, in dem sie sich aufrichten und entdecken können, welches Leben unter all der Anpassung in ihnen schlummert.
Ich maße mir nicht an, Dir zu sagen, wie Du Dein Leben leben sollst. Ich bin auch nicht die, die Dich heilt oder repariert. Ich bin überzeugt davon, dass Du nichts werden musst, um wertvoll zu sein. Und ich glaube, dass unter all dem, was Du über Dich glaubst, bereits etwas Wunderbares da ist.
Meine Magie ist, dass ich Dir mit der Akasha Chronik, Trancereisen und spielerischen Anwendungen zeigen kann, was da in Dir blühen will. Lass es uns gemeinsam entdecken.


Du und Ich
Vielleicht sind die Themen, die mich lange angetrieben haben, ähnlich wie Deine. Vielleicht kennst Du dieses Gefühl, ständig jemand werden zu müssen. Vielleicht hast Du aber auch gespürt, dass da längst etwas in Dir ist, das gesehen werden möchte.
Dann lade ich Dich ein, nicht mir zu folgen - sondern Dir selbst. Und wenn Du Dir dabei Begleitung wünschst, gehe ich gern ein Stück des Weges mit Dir.
Schnapp Dir Dein Zepter, dann kannst Du Dir ein Gespräch bei mir buchen. Ich freu mich auf Dich.


